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The Sixtonics


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kritiken 2004
Bad Brückenauer Musiktage: Vokalmusik mit den «Sixtonics»

Hommage an die Comedian Harmonists - Charmante Lässigkeit im Frack
(Bad Brückenau) Dass sie Meister ihres Fachs sind, daran lassen die sechs Männer im Frack von Beginn an keinen Zwei­fel. Im edlen König-Ludwig-I.-Saal des Bad Brückenauer Kursaalgebäudes verwöhnt das bayerische Ensemble The Sixtonics sein Publikum am Samstagabend über zwei Stunden mit Sangeskunst vom Allerfeinsten […].

[…] Schnell wird klar, dass sie von der Natur mit außergewöhnlich schönen Stimmen gesegnet wurden: Wolfram Schild (Bass), Peter Pöppel (Bariton), Gerhard Hölzle (3. Tenor), Raimund Mlnarschik (2. Tenor) und vor allem Rainer Seifert, der 1. Tenor, der sich gefühlvoll in schier unglaublichen Tonhöhen bewegt, ohne die anderen zu dominieren.

[…] Ungezählte Gruppen haben versucht, [die Comedian Harmonists] zu kopieren - häufig mit nur mäßigem Erfolg. Bei den «Sixtonics» jedoch drängt sich der Eindruck auf, als sei die erste deutsche «Boy-Group» geradewegs von den Toten auferstanden. Das Ensemble intoniert die komplizierten, fünfstimmigen Arrangements […] mit einer solchen Prä­zi­sion und gleichzeitig so lässig und mit einem derart bestechenden Charme, dass es eine Freude ist. […]

Am Ende des Konzerts ernten die «Sixtonics» lang anhaltenden Beifall, der mit zwei Zugaben belohnt wird.

Fuldaer Zeitung, Mai 2004

 
Kuschelige Nostalgie

Sixtonics mit Schöngesang
(Kempten) The Sixtonics sind dem großen Vorbild [der Comedian Harmonists] trefflich gewachsen […]. Jeder ein So­list […], doch gemeinsam sehr homogen und geschmeidig. Und allesamt komödiantisch aufgelegt, wenn sie Show-Kli­schees karikieren oder Nonsense-Verse bedeutungsvoll servieren.

Dazu ein Pianist, der die Tasten fast nur mehr streichelt […]. So waren alle Voraussetzungen gegeben […] für einen ver­gnüg­li­chen Abend gehobener Unterhaltung mit Ohrwürmern […].

Allgäuer Zeitung, August 2004

 
The Sixtonics: Virtuose «Zungenbrechereien»

Comedian Harmonists sind das große Vorbild des Sextetts
(Landsberg) Mit dem Ziel, ihren großen Vorbildern, den «Comedian Harmonists» möglichst nahe zu kommen, schlossen sie sich vor fünf Jahren zu einem Sextett mit dem Namen The Sixtonics zusammen. Dass ihnen das gelingt, konnte man an den Gesichtern der zahlreichen Besucher ablesen, die der Einladung zu ihrem Konzert im Historischen Festsaal des Rathauses gekommen waren. […]

The Sixtonics sind wahre Meister der leisen Töne […]. Selbst wenn ein Sänger in den Sprechton übergeht und die an­de­ren dazu summend begleiten, geht nichts verloren. […]

Wie schön ein deutsches Volkslied sein kann, bewies der eindrucksvolle Vortrag von «Guter Mond du gehst so stille». Ohne Gags, ohne Schnörksel […] ließen sie nur die Schlichtheit der Melodie und die Besinnlichkeit des Textes wirken.

Landsberger Tagblatt, August 2004


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